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Endlage vom Motor in Arbeitsstellung. Entspricht dem 3. Endschalter bei Kastenmotoren oder einen virtuellen Position, welche einem dritten Endschalter entsprechen würde.

Ganz geschlossen (untere Endlage)

Mechanische Arbeitsstellung des Trägerproduktes (Jalousie).

Zeit für die Steuerung, wie weit ein Behang hochgezogen wird, um von oben in die mechanische Arbeitsstellung (AST) zu fahren.

Sind Befehle von allgemeinen, nicht sicherheitsrelevanten Automatiken in der Zentrale (Beschattungs-, Temperatur-, Hitze-, oder Eingangsprogramm). Automatikbefehle werden bei einer aktiven Automatiksperre nicht ausgeführt.

Ein für ein bestimmter Zweck vordefiniertes Programm in der Zentrale (z.B. Wind, Regen, Frost, Beschattung, Eingang, Ausgang etc.)

Bei aktivierter Automatiksperre an der Motorsteuerung werden keine Befehle von der Zentrale ausgeführt (außer Sicherheitsbefehle). Die Automatiksperre wird über einen Zeitbefehl zurückgesetzt.
Automatiksperre aktiv = LED am Taster leuchtet
keine Automatiksperre = LED am Taster dunkel

Die lokale Bedienung ist gesperrt. Wird durch ein blinken auf dem Taster signalisiert.

Man unterscheidet folgende Bedienungen
– Lokalbedienung
– Gruppenbedienung
– Sektorbedienung
– Zentralbedienung

Der „hängende“ Teil einer Jalousie, Markise oder Rolladen. Der Behang wird für die eigentliche Beschattungsfunktion benötigt.

Automatik, welche bei Helligkeit einen Beschattungsbefehl auslöst. Kurzbezeichnung BP

Beschattungsprogramm

Durchsichtsposition (Entspricht P4)

Zeit zwischen schließen der Lamellen und aufwippen in die Beschattungsposition. Bei Jalousieaktoren mit Endlagendetektion ist die Dunkelphase sehr kurz, da die Endlage direkt erkannt wird.

Europäischer Installations-Bus. Offener, normierter Bus für Hersteller aus der Elektrobranche. Die einheitliche Software ETS wird von der Dachorganisation EIBA erstellt und gepflegt.

Die Bedienung (Lokalbedienung) wird eingeschränkt. Somit kann bei Wind ein Stoff nur eingeschränkt ausgefahren werden oder sicherstellen, dass Lamellenprodukte bedient werden können ohne dass die Sonne (Energie) in den Raum gelangt.

Automatisches erkennen der Endschalter im Motor. Dadurch wird die Laufzeit eingemessen, unmittelbar nach erreichen der unteren Endlage aufgewippt oder Fehlererkennungen erstellt. Durch das permanente Einmessen, werden Änderungen im Motor erkannt und kompensiert (z.B. Änderung der Drehzahl wegen Wärmeunterschiede, Alterung etc.)

Endschalter im Motor der Store.

Endschalter. Bei Jalousiemotoren (Kastenmotoren) sind zwei Ausführungen möglich: 2 Endschalter-Motoren oder 3 Endschalter-Motoren.
Behänge mit 3 Endschalter-Motoren fahren immer offen ab.

Nicht mehr verwendet. Siehe Endlagendetektion (Grund: es muss nicht zwingend der Schalter detektiert werden…).

Überbegriff für Befehle, welche eine Fahrbewegung am Motor auslösen (Auf, Ab, P1, P2, P3, P4, Wipp, Höhe, Winkel).

Reihenfolge der Bewegungen um sicherzustellen dass das Trägerprodukt korrekt und reproduzierbar in der Sollposition steht.

Automatik, welche bei Frost (Verknüpfung zwischen Regen und Temperatur) eine Sicherheit auslöst. Kurzbezeichnung FP

Frostprogramm

Eine Bedienung, welche mehrere Trägerprodukte bedient (eine Gruppe). Die Gruppe kann elektrisch oder auch mechanisch (gekuppelt) bedient werden.

Grenzwert

Position des Behanges
Höhe 0 = ganz oben (Durchsicht, kein Behang ausgefahren)
Höhe 255 = ganz unten (keine Durchsicht, geschlossen)

Hitzeprogramm, vergleich zwischen zwei Temperaturgrenzwerten wie Innen-/Außentemperatur (4-Quadrantensteuerung)

Anschluss eines Motors am Steuergerät. Ein Steuergerät mit z.B. 2 Kanälen kann zwei Motoren ansteuern.

Prüfzeichen für Konnex-Geräte. Konnex ist der Zusammenschluss von EIB, EHS und Batibus. Kurz: Nachfolger von EIB

Funktion (Speicherstelle) beim EIB/KNX auf der ein Befehl vom Bussystem empfangen oder gesendet wird.

siehe Kommunikationsobjekte

Jalousie, Produkt mit Lamellen

Zeit von ganz geschlossen bis maximale Öffnung der Lamellen

Winkel der Lamellenstellung.
Winkel 0 = maximal geöffnet
Winkel 255 = maximal geschlossen

Man unterscheidet folgende „letzte Positionen“
– Lokalbefehl (von der Motorsteuerung)
– Zentralbefehl (von der Zentrale, oder im System als „zentral“ wirkender Befehl wird wiederholt)
– Automatikbefehl (der letzte Befehl einer Automatik wird von der Zentrale)

Bedienung, welche direkt am Motorsteuergerät angeschlossen ist. (physischer Taster)

Befehl an die Motorsteuerung von einer Lokalbedienung, Zentrale oder anderer Busbefehl, welcher die Funktion einer lokalen Bedienung durchführt. (z.B. bei Sicherheit wird der Befehl nicht ausgeführt, aktiviert Automatiksperre etc.).

Match-Code für Sortiment Easy, z.B. MSMAG (MAG steht für die vormalige MULTRONIC AG)

Bezeichnung der Produkte:
_ _PRO = Sortiment Griesser Pro
_ _MAG = Sortiment Easy Basis und Easy Comfort
_ _EIB = Sortiment EIB
_ _X = Sortiment KONNEX (KNX)

FM_ _ _ = FlexModul (Zentrale)

M_ _ _ _ = Motorsteuerung
MS_ _ _ = Motorsteuerung für 3ES
MD_ _ _ = Motorsteuerung für DC-Motoren
MG_ _ _ = Motorsteuerung mit Gruppeneingang
MB_ _ _ = Motorsteuerung für DMI-Motoren
MA_ _ _ = Motorsteuerung Allgemein (einfache Funktion)
MU_ _ _ = Motorsteuerung Universal

6-byte KNX-Kommunikationsobjekt für die Verbindung zwischen Wetterzentrale und Motorsteuerungen. Alle Befehle von der Zentrale (wie Beschattung-, Zeit- und Sicherheitsbefehle) werden für bis zu 512 Sektoren (Fassadenabschnitte) über die gleiche Gruppenadresse an die Motorsteuerungen gesendet. Die Zuordnung zu dem Sektor wird auf der Motorsteuerung pro Kanal eingestellt.

SunControlObjekt