Wie man Haftungsrisiken durch Überspannungsschutz minimieren kann
Elektroinstallateure und Elektroplaner tragen in Großprojekten hohe Haftungsrisiken, wenn Überspannungen zu Systemausfällen führen. Überspannungsschutzlösungen der BMS GmbH schützen Sonnenschutzsysteme vor Blitzeinschlägen. Wie man Haftungsrisiken durch Überspannungsschutz minimieren kann:
Risiken ohne Überspannungsschutz
Fehlender Überspannungsschutz verstößt gegen Normen wie DIN EN 62305 und kann zu Millionenschäden führen, wie 2024 mit 350 Millionen Euro durch Blitzeinschläge in Deutschland. Planer haften bei Nachweis von Planungsfehlern für Reparaturen und Ausfallzeiten.
Normkonformität als Schutz
DIN EN 62305 fordert Typ-2-Schutz ab Zone 1, verpflichtend bei Sanierungen. BMS-Produkte wie SP275-4P erfüllen IEC 61643-11 und dokumentieren normgerechte Planung.
Was sind also die praktischen Vorteile für Planer
Integrierter Schutz minimiert Haftungsstreitigkeiten und steigert Projektqualität. Für KNX/SMI-Systeme sichert er Zuverlässigkeit und vermeidet teure Gutachten.
Ja, die Nachrüstung von Überspannungsschutz in Bestandsgebäuden senkt Schäden durch Überspannungen signifikant. Die BMS GmbH ermöglicht einfache Integration in Sonnenschutzsysteme für langfristige Sicherheit.
Ja, Typ-2-Geräte ab Zone 1 rüsten sich unkompliziert nach, z. B. in Zählerschränken oder bei Motoren. BMS SP275-4P mit STAK3-Anschluss passt plug-and-play in 230V-Motoren.
ja, Facility Management profitiert von geringeren Ausfällen und Wartungskosten. Nachrüstung erfüllt DIN EN 62305 bei Instandhaltung.


